Tag 479 Yad L’Ami

YAD L’AMI – TAG 479 – 27-01-2025

Wer die Augen vor der Vergangenheit verschließt, ist blind für die Zukunft

Das ist wahr, vor allem für unsere Zeit heute mit dem immensen Hass gegenüber dem jüdischen Volk, Israel und seinem Gott.

Heute, 27. Januar ist der nationale Holocaust Gedenktag

Einst sagte jemand zu mir: „Ich hatte keine Beziehung zu Israel, bis wir uns als Familie jeden Freitagabend einen Film über die Geschichte Israels, die des jüdischen Volkes und über den Tod von 6 Millionen Juden  anschauten. Dann fiel der Groschen.“ Heute höre ich immer noch Menschen sagen: „Mir sagt Israel nichts.“ Das kann ich verstehen. Denn wenn man die Geschichte nicht kennt und auch das prophetische Wort nicht liest, verfehlen wir den Segen in und für unser eigenes Leben und verstehen auch Gottes Plan nicht. Dann denken wir lediglich humanistisch.

Ich habe viele Bücher über das Leben in Lagern gelesen und eigentlich wissen wir, wie schrecklich das Leben in den Lagern war, und dennoch, diese Zahlen sind sehr schmerzhaft.

Das Holocaust Gedenk Museum hat zum ersten Mal dokumentiert, wie viele Gettos, Arbeitslager und Konzentrationslager zwischen 1933 und 1945 durch die Nazis in Europa errichtet worden sind.

Zusammen waren es 42.500 Lager. Der größte Teil bestand aus 30.000 Arbeitslagern für Sklavenarbeit. Weiter gab es 1.150 jüdische Gettos, 1.000 Kriegsgefangenen Lager, sogenannte „Pflegeheime“. Dort wurde unter Zwang bei gefangenen schwangeren Frauen abgetrieben. 980 Konzentrationslager, 500 Bordellen mit Zwangsprostitution zum Vergnügen der Soldaten. Und noch viele weitere andere Lager, die gebraucht wurden, um Alte und Behinderte umzubringen.

Kurz weiter lesen:
Die kleine Niederlande hatte den größten Anteil jüdischer Opfer von West-Europa.

Von den 140.000 niederländischen Juden wurden 107.000 deportiert. Ganze Familien wurden in Westerbork/NL Richtung Auschwitz und andere Lager in den Zug gesetzt. Fünftausend Menschen kehrten aus den Lagern zurück und ca. 20.000 Personen überlebten mehr oder weniger, die meisten bei Unterschlupf Adressen.

Dieses will die Welt vergessen, es wird in den Schulen nicht mehr unterrichtet und in den Predigten darf es nicht mehr namentlich erwähnt werden.

Jetzt HEUTE ist der Antisemitismus noch viel schlimmer wie vor 40 Jahren. Damals betraf es nur Europa, jetzt jedoch die ganze Welt. Und wieder wollen viele wegschauen. ‚Oh so schnell wird es nicht gehen oder nicht zu meinen Lebzeiten.‘ Verseh dich nicht. Ich starte hiermit einen großen Aufruf, steckt nicht den Kopf in den Sand. Es liegt schon bei dir auf der Stufe der Hintertür. Wir werden blind gemacht durch die Lügen der Medien, aber schlussendlich liegt die Verantwortung bei einem jeden selbst. Durch wen informieren wir uns und untersuchen wir noch, ob was Wahres dran ist, was uns untergeschustert wird?

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Gepostet am

27 Januar 2025